geschichte_vierzehn

Zeit der Umbrüche

Ein Generationenwechsel innerhalb der Falken führte zu inneren Problemen. Der Versuch, neue Ziele festzulegen, war schwierig. Auch in den Bundesländern kam es zu einem Wechsel in den Leitungsfunktionen.

Es gab Diskussionen um Symbole, wie das Blauhemd, Konflikte zwischen den Bundesländerorganisationen und Versuche der Landesorganisationen unabhängige Wege einzuschlagen. 1961 wurde Erik Hanke neuer Bundesfalke, der versuchte, die Organisation wieder verstärkt zu zentralisieren. Er wurde 1964 abgelöst von Wolf Harranth, dem 1968 Heinz Weiss nachfolgte.

In den 60er Jahren gelang es schließlich Ziele und Ausdrucksformen zu vereinheitlichen. Die Lagerfeuerromantik rückte wieder in den Vordergrund. Waldläufertechniken, Geländespiele etc. erhielten neue Wichtigkeit, die Bundeslager und Pfingststernwanderungen wurden als erstes wieder aktualisiert und diverse Sozialaktionen gestartet. Hinzu kamen die Jahresspiele, die vier Schwerpunktprogramme für jeweils ein Vierteljahr enthielten, wodurch die großen Bundestreffen wieder mit Inhalten gefüllt werden konnten.

Abgeschlossen wurde diese Entwicklung mit einer Neufassung der Falkengebote, aus denen nun Grundsätze gemacht wurden. Daraufhin wurde auch eine neue Version des Falkenbuches gemacht.

1970 erschien das Helferhandbuch "Folge der Spur"

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